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Larven von Cameraria ohridella |
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Die Larven sind, in Abhängigkeit vom Stadium, 1-5 mm lang. In Anpassung an ihre endophytische Lebensweise sind sie stark abgeflacht. Wahrscheinlich werden 5 Larvenstadien durchlaufen. |
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L1 |
Die Junglarven sind vom "Saftschlürfer-Typ": Sie minieren von der leeren Eischale aus zunächst 1-2 mm strichförmig parallel zum Blattnerv und beginnen dann die Mine seitlich vorzutreiben. |
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L2/3 |
Das 2. und 3. Larvenstadium wechselt zum "Gewebefresser-Typ" über: Die Larven setzen die Erweiterung zu einem Kreis von 2-3 mm Durchmesser fort, bis dieser einen Durchmesser von 5-8 mm erreicht hat. |
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L4/5 |
L4/5: Die Altlarven sind vom "Gewebefresser-Typ": Die L4/5 erweitert die Mine flächig. Es entsteht eine 3-4 cm lange, unregelmäßig geformte Mine. Diese durchläuft meist 2 Seitennerven. Bei starkem Befall können die Minen der einzelnen Larven zusammenfließen. Dadurch entstehen Gemeinschaftsminen, in denen sich mehrere Larven entwickeln können. |
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L |
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E |
Im Gegensatz zu den nahe verwandten Phyllonorycter-Arten werden keine Falten in die Minen eingezogen. Auf die fressenden Stadien erfolgen Einspinnstadien, die sich durch den Bau der Mundwerkzeuge unterscheiden. |
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